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Sharon Stein Sexszene Videos

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Sharon Stone spricht im Interview über #metoo-Debatte, Sex und ihren Schlaganfall

Alex Hirsch produziert jetzt für Netflix

Auch privat lächelte ihr das Glück nicht immer. Wir gratulieren der Schauspielerin mit einem Karriererückblick. Sie war die Sex-Göttin der 90er und sieht auch heute noch überirdisch aus. Doch launenhaft, wie Götter nun mal sind, legten sie ihr in den letzten 60 Jahren auch so manchen Stein in ihren irdischen Weg Sharon Stone wurde am März als Tochter eines Werkzeugmachers und einer Buchhalterin in Pennsylvania geboren. Schon als kleines Kind übersprang sie Schulklassen, war sehr kreativ, aber auch introvertiert und eher kontaktscheu. Für die Himbeere war sie siebenmal nominiert, zweimal gewann sie den Anti-Oscar. Ähnlich auf und ab ging es auch in ihrem Privatleben. Zweimal war sie verheiratet; der Hochzeit mit dem Filmproduzenten Michael Greenburg folgte schon die Trennung, ein Jahr später die Scheidung. Danach hatte sie mehr oder weniger lang andauernde Affären mit Männern aus dem Filmgeschäft. Nach einer Gehirnblutung schwebte sie tagelang in Lebensgefahr, brauchte zwei Jahre, um wieder gehen und sprechen zu lernen. Sie antwortete mit einem lauten Lachen und der Gegenfrage: Lufthygiene-Set von Beko zu gewinnen! Stone ist Mutter von drei Adoptivsöhnen im Alter von knapp zwei bis acht Jahren. Als unermüdliche Aids-Aktivistin treibt sie Millionenspenden ein. Mit einem Resümee von über 40 Filmen ist die Femme Fatale nicht zu bremsen. Sie fühle sich immer noch "ziemlich sexy", versicherte der Hollywoodstar im letzen Jahr dem Magazin "Instyle". Stone zog prompt gegen einen Mediziner vor Gericht, der in Interviews angedeutet hatte, dass die Blondine sich habe liften lassen. Wie sie es denn schafft, so gut auszusehen und sich fit zu halten, wollten die Journalisten bei der Deutschlandpremiere von "Basic Instinct 2" vor zwei Jahren in Berlin von dem Star wissen. Die Fortsetzung des Erotikthrillers mit bizarren Sexspielen und dem legendären Eispickel als Mordwaffe fiel als "unfreiwillig komisch" bei den Kritikern und an den Kinokassen durch, doch für Stone zahlte sich der eiskalte Auftritt bei einer Gage von vierzehn Millionen Dollar noch einmal aus.

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