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Von der treuen Ehefrau zur durchtriebenen Schlampe [2]

Von der treuen Ehefrau zur durchtriebenen Schlampe [1]

Er hat einen guten Job und liest mir wirklich jeden Wunsch von den Lippen ab. In jenem Winter fuhren wir in einen bekannten Wintersportort auf Skiurlaub. Peter ist ein begeisterter und guter Skifahrer, ich eher weniger. So hatte ich nach drei Tagen genug, und wollte einen Tag Pause einlegen, etwas shoppen gehen, mir den Ort ansehen und so weiter. Peter machte das nichts aus, und er verabschiedete sich kurz nach dem Frühstück um sich auf die Piste zu schwingen. Wir wohnten in einer kleinen Pension und ich beschloss, vor meiner Tour noch die Sauna im Keller aufzusuchen. Während ich so vor mich hin träumte hörte ich plötzlich ein Geräusch. Ich sah zur Tür und nahm kurz einen Schatten durch das Sichtfenster wahr. Ich schloss halb meine Augen und blinzelte zur Tür und schon nach kurzer Zeit erblickte ich das Gesicht eines jungen Mannes, der mit seinen Eltern ebenfalls in der Pension wohnte. Sie waren aus Deutschland, wenn ich mich nicht irrte und der Junge — er war so um die 18 Jahre alt — wollte wohl spannen. Irgendetwas gefiel mir an diesem Spiel. Ich war schon vor meiner Ehe kein Kind von Traurigkeit gewesen und so begann ich den Jungen zu reizen. Ich spreizte meine Beine und gewährte ihm volle Sicht auf meine Rasierte Muschi, begann nach einiger Zeit, mit meinen Fingern daran zu spielen. Ich war nun geil geworden, meine Möse war klitschnass. Als ich öffnete war der Junge verschwunden. Ich ging zum Tisch, stützte mich mit den Händen darauf und präsentierte so meinen Po, dann flüsterte ich: Ich stöhnte leise auf, und wackelte mit dem Hintern. Seine Finger erforschten meine nasse Muschi, er rieb daran und steckte sie mir immer wieder rein. Ich drehte mich um, denn ich wollte nun seinen Schwanz haben. Er hatte die Hose unten und ich erblickte einen schönen, steinharten Schwanz.

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