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Sexsymbol weibliches Tennis

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Hot, hotter...: Sex-Symbole: Von diesen 6 Ladys träumen Männer nachts

Die Rede ist von Anna Kournikova, jener russischen Tennisspielerin, die Ende der 90er als Spitzensportlerin und Sexsymbol bekannt wurde. Damit war sie Vorreiterin eines Trends: Man durfte keinen Einteiler mehr tragen, keine langen Hosen, sondern man muss seitdem als Beachvolleyballspielerin einen Zweiteiler tragen, und dieser Zweiteiler darf an der Hose an der breitesten Stelle maximal vier Zentimeter breit sein, sodass also diese Sporthose aussieht wie eine Bikinihose. Das wurde weltweit eingeführt, einfach um diese Sportart für die Medien attraktiver zu machen. Sex sells - Sex verkauft gut. Das wissen die Werbefachleute schon länger. Nach den Schauspielern sind inzwischen verstärkt Sportler und Sportlerinnen gefragt. Bislang sind die Sportler, bei denen sich diese Sexualisierungsstrategie beobachten lässt, zu mehr als 80 Prozent Männer, am bekanntesten David Beckham, der über ein Jahrzehnt mit wechselnden Frisuren, Moden und Tattoos seine Vorstellung von Männlichkeit inszeniert hat. Aber zunehmend vemarkten auch Sportlerinnen ihre Attraktivität. Sie hat sich erstmals für den US-amerikanischen Playboy ausgezogen, dieses Heft ist übrigens neben dem mit Marilyn Monroe dasjenige, was mittlerweile komplett vom Markt ist. Und Katarina Witt ist ein Vorbild für alle anderen ehemaligen Sportlerinnen gewesen. Denn das Netz vergisst nichts. Eine Sportlerin müsse damit rechnen, dass sie noch in 30 Jahren via Internet mit ihren Nacktbildern identifiziert wird, während sich schon längst niemand mehr an ihre sportlichen Erfolge erinnert. Ein drittes Bedenken hegt Daniela Schaaf in Bezug auf den Typus der jungen attraktiven, aber kaum bekannten Sportlerin. Aber sobald das nächste Heft herauskommt, ist man auch wieder in Vergessenheit geraten. Aber wie sind im Hinblick auf die Sexualisierung die Medien und ihre Praxis selber zu beurteilen? Den visuellen Medien - Fotografie, Film und Fernsehen - eignet von ihren Ursprüngen her ein struktureller Voyeurismus. Dietrich Leder nennt es den sexualisierten Blick. Im Internet gibt es nur ein refinanzierendes Modell: Und man kommt nicht von ihr weg.

Comment (3)
Dizshura
Taucage 30.08.2018 at 17:51
Yes, me too, i want to see more cum whore please, you are amazing


Dasar
Kall 03.09.2018 at 17:19
she is gorgeous !


Faugar
Maugami 07.09.2018 at 17:05
Lol that's Dorm Life for you


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