MagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleserMagnetstreifenkartenleser

Magnetstreifenkartenleser

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Magnetstreifen

E001002 Magnetstreifen Kartenleser Elo I-Serie

Üblicherweise ist ein Magnetstreifen auf der Rückseite einer Karte z. Debit- oder Kreditkarte , deren Daten elektronisch durch einen Durchzugleser ausgelesen werden sollen. Für Magnetstreifen gibt es zwei verschiedene Varianten. Sie unterscheiden sich in der magnetischen Flussdichte , mit denen sie beschrieben werden können:. Das Erdmagnetfeld ist in Deutschland ca. Nach dieser Norm verfügt der Magnetstreifen über eine Speicherkapazität von ca. Die Spuren 1 und 2 sind nur für den Lesebetrieb spezifiziert, auf der Spur 3 können Daten gelesen und geschrieben werden. Lesegeräte kann man für einfache Anwendungen, ähnlich den Barcodelesegeräten , einfach in eine PC-Tastatur einschleifen und so die Daten auslesen. Es gibt sowohl "Durchzugslesegeräte" als auch "Platzlesegeräte". Der Unterschied ist, dass bei Durchzugslesegeräten die magnetische Codierung, bei Platzlesegeräten das magnetische Feld ausgelesen wird. Falls der Magnetstreifen versehentlich gelöscht wird, kann er mit einem Platzlesegerät immer noch teilweise ausgelesen werden. Zusätzlich können ergänzende Daten auf die Karte geschrieben werden z. Fehleingaben, die später ausgelesen werden. Ursprünglich wurden die Magnetstreifenkarten für die Verwendung im Bankwesen entwickelt. Auf Grund der mangelnden Sicherheit hat sich das Verwendungsgebiet inzwischen jedoch stark geändert. Magnetkarten sind heute vorwiegend im Einsatz bei:. Ein Vorteil der Magnetstreifenkarte gegenüber der Chipkarte ist die billigere Herstellung. So sind die Anwendungsgebiete nicht auf die mehrmalige Nutzung beschränkt, sondern auch für die einmalige Nutzung ist die Magnetstreifenkarte dann mit Papier als Träger praktikabel. So kann sie in Parkhäusern, Schwimmbädern usw. Heute wird die PIN nicht mehr im Geldautomaten verglichen, sondern kryptografisch gesichert und bei jeder Transaktion zum verbundenen Rechenzentrum übertragen.

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