Ein Feuerwehrauto, das rasiert werden mussteEin Feuerwehrauto, das rasiert werden mussteEin Feuerwehrauto, das rasiert werden mussteEin Feuerwehrauto, das rasiert werden mussteEin Feuerwehrauto, das rasiert werden mussteEin Feuerwehrauto, das rasiert werden mussteEin Feuerwehrauto, das rasiert werden mussteEin Feuerwehrauto, das rasiert werden musste

Ein Feuerwehrauto, das rasiert werden musste

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Der Bart und der Feuerwehrmann

Mann trägt wieder Bart. Das ist nicht nur Thema in Modemagazinen, sondern auch bei der Feuerwehr. Denn durch den Trend zu mehr Gesichtsbehaarung gewinnt der sogenannte Barterlass wieder an Bedeutung. Es gebe zwei Lager. Auf der anderen Seite gebe es solche, die dem Erlass zwar folgen, aber an seiner Notwendigkeit zweifeln. Sie argumentieren Thom zufolge unter anderem damit, dass in anderen europäischen Ländern viele Atemschutzgeräteträger unrasiert seien. In den Vorschriften für die hiesigen Feuerwehren gibt es kein Wenn und Aber: Wer Bart trägt, fällt als Träger von Atemschutzgeräten aus. Das gehört zum Grundstoff in der entsprechenden Ausbildung. Spätestens der Ortsbrandmeister und der Einsatzleiter würden sich im Zweifel zu Wort melden. Meistens sei es aber gar nicht nötig, die Kameraden an den Barterlass zu erinnern. Wenn plötzlich alle einen Bart tragen, kriegen wir ein Problem. Zu Problemen in den Reihen der Syker Einsatzkräfte kam es deswegen seines Wissens nach allerdings noch nie. Die Masken, die er und seine Kameraden im Einsatz tragen, arbeiten mit Überdruck. Eine herkömmliche Sauerstoffflasche reicht für etwa 40 Minuten. Geht bei einem Atemschutzgeräteträger der lebenswichtige Vorrat zur Neige, muss der gesamte Trupp umkehren. Bei Berufsfeuerwehren müssen manche Männer, deren Bart schnell wächst, ihr Gesicht mindestens vor jeder Stunden-Schicht rasieren. Ok Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Die Retter müssen rasiert sein. Barterlass gewinnt an Bedeutung Die Retter müssen rasiert sein

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