Geschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in QlanGeschlecht Mädchen in Qlan

Geschlecht Mädchen in Qlan

View: 4317

Schwangerschaft: Darum machen Jungs der Mutter Pickel

Geschlecht des Babys beeinflussen?

Es beträgt etwa 49 zu 51 Prozent. Wird es ein Junge oder Mädchen? Schwangere können sich mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit auf einen Jungen freuen als auf ein Mädchen. Doch das Geschlecht erverhältnis ändert sich in verschiedenen Phasen der Schwangerschaft mehrmals. Weltweit werden geringfügig mehr Jungen als Mädchen geboren. Das Ungleichgewicht zum Zeitpunkt der Geburt beruht demnach darauf, dass im Verlauf der Schwangerschaft insgesamt mehr Mädchen sterben als Jungen. Dass das Geschlechterverhältnis bei der Geburt nicht gleich ist, ist lange bekannt. Das entspricht einem Verhältnis von 51 zu 49 Prozent. Viele Experten gingen davon aus, dass bereits bei der Empfängnis die Jungen die Nase vorn haben - also mehr Schwangerschaften mit Jungen entstehen als mit Mädchen. Sie werteten zahlreiche Datenquellen aus, die etwas über das Geschlecht der Babys verrieten. So erhielten sie Einblick in die Geschlechterverteilung vom dritten Tag nach der Empfängnis bis zur Geburt. Bei den Angaben handelte es sich um Daten zu Fehlgeburten und Abtreibungen oder zu Embryos aus künstlichen Befruchtungen. Ferner untersuchten die Forscher bestimmte Chromosomen der Embryos auf Auffälligkeiten. Die Auswertung ergab, dass zunächst genauso viele männliche wie weibliche Schwangerschaften entstehen. Allerdings seien mehr männliche Embryos genetisch auffällig, so dass in der ersten Woche nach der Befruchtung mehr männliche Embryos abgehen. In den nächsten zehn bis 15 Wochen übersteige dann jedoch die Zahl der weiblichen Abgänge die der männlichen, bis gegen Ende der Schwangerschaft wieder mehr Jungen stürben als Mädchen. Zusammengenommen überleben demnach mehr männliche Embryos die gesamte Schwangerschaft, was zu der leicht höheren männlichen Geburtenrate führe. Bereits hatten Forscher um Fiona Mathews von der Universität Exeter berichtet, dass späte Fehlgeburten bei Jungen häufiger vorkommen als bei Mädchen. Sie hatten mehr als 30 Millionen Geburten weltweit in ihre Analyse einbezogen. Allerdings scheinen Umweltbedingungen das Geschlechterverhältnis zu beeinflussen.

Comment (3)
Shajar
Daikazahn 17.08.2018 at 15:50
i miss jonny sins and his bald ass


Zololabar
Mazugul 20.08.2018 at 08:34
Doesn't work dislike


Galkis
Tugami 26.08.2018 at 20:13
Oh my. What a nice ride !


Related post: