Scarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem GeekScarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem Geek

Scarlett Sturm nimmt ein paar Schwänze von einem Geek

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Roter Sammelwahn Nr.34: Große Klappe, nicht viel dahinter ("Deadpool")

Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert. Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können, muss JavaScript aktiviert sein. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von majorcrampas 6. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von majorcrampas Aufmachung, Preis-Leistungsverhältnis, die informativen redaktionellen Seiten v. Da für mich die verstümmelten Taschenbuchveröffentlichungen nicht "zählen", handelt es sich hierbei um die erste vernünftige Deutschpublikation dieser sechs Hefte. Was bedeutet bei Dir immer dieses "Überschneidende Einzelhefte"? Ah, verstehe, es ist die Gesamtzahl Spätestens seit seinem durchaus gelungenen Filmdebut darf sich der umtriebige Söldner Wade Wilson alias "Deadpool" sicher zu den beliebtesten Marvel-Helden unserer Dimension zählen. Seine Markenzeichen sind zum einen natürlich der unglaubliche Heilfaktor, der ihn quasi unsterblich und nur schwer aufzuhalten macht, und zum anderen sein endloses Mundwerk, das stets den Anspruch erhebt, das letzte Wort haben zu dürfen. Im ihm gewidmeten Band der "Superhelden-Sammlung" werden wir zunächst Zeuge seines ersten Auftritts, der ihn im Auftrag des mysteriösen Mr. Tolliver bis in den Untergrund der ehemaligen Schule für begabte Jugendliche führt. Im Anschluss verschlägt es Deadpool nach Sarajewo, wo er die Jagd auf das Erbe jenes ehemaligen Auftraggebers, der inzwischen das Zeitliche gesegnet hat, antritt. Doch Wade Wilson ist nicht der einzige, der es auf die wertvolle Hinterlassenschaft abgesehen hat und so liefert er sich unter anderem ein Rennen mit Cable, Black Tom und Slayback. Fast könnte man meinen, dass Hachette sein qualitativ hochwertiges "Deadpool"-Pulver bereits innerhalb der parallel laufenden "Marvel-Comic-Sammlung" verschossen hat. Während die erste Story an ihrem abrupten und unbefriedigenden Ende krankt, hat man im umfangreicheren und abgeschlossenen Mittelteil immer ein wenig das Gefühl, handlungstechnisch etwas verpasst zu haben. Die beiden Kurzgeschichten am Ende taugen dazu eher als "Klolektüre" für zwischendurch und können auch in punkto Humor nicht das erwartete Niveau erreichen. Löblich ist hingegen die originelle Einleitung, in der Deadpool dem britischen Panini-Redakteur in seinem üblichen Nerd-Geschwafel abwürgt und das Ruder übernimmt. Auch die obligatorischen Infos zur Biografie des Charakters und der Entstehung der Figur sind durchaus lesenswert.

Comment (2)
Dourisar
Zunos 10.01.2019 at 10:18
I'm trying to experiment with different things so u don't get bord with the.same thing


Tojanris
Dule 15.01.2019 at 10:15
WHAT A BODY ON THIS HARLOT!


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